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Praktikum = Studentenmissbrauch?

Als Student im 21. Jahrhundert müssen wir uns zahlreichen Aufgaben stellen. Nicht nur für Prüfungen büffeln ohne Ende, Referate vorbereiten und vielleicht auch noch jobben... nein, es kommen auch noch Praktika hinzu. Diese sollen uns die Türen zur Berufswelt eröffnen. Doch Praktika bringen auch viele Probleme für die Studenten mit sich. Die meisten Stellen sind unbezahlt und der ohnehin schon mittellose Student findet sich in einem Imperium von Ausbeutern wieder. Dies stellte auch schon jovelstefan in seinem Blog
Generation Praktikum = Ausbeutung?(http://www.jovelstefan.de/2006/09/13/generation-praktikum-generation-ausbeutung/) fest.

Wird man als Student wirklich nur als billige Arbeitskraft missbraucht?

10.5.10 12:34


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Auch sinnvolle Praktika möglich

Trotz negativer Seiten, wie geringer Bezahlung oder der möglichen Ausbeutung, haben wir dennoch die Chance eine gutes Praktikum zu finden. Man sollte sich vor der Bewerbung auf einen Praktikumsplatz sorgfältig über die Firma und deren Arbeitsbedingungen informieren. So kann man zum Beispiel andere Praktikanten befragen, die da schon einmal gearbeitet haben. Diese liefern ein ehrliches und unverfälschtes Bild.

Praktika sind nach wie vor wichtig, um ins Arbeitsleben einzusteigen. Die liefern Erfahrungen, die man während des reinen Studiums nicht erlangen kann. Ohne vorweisbare Praktika hat man auf dem Arbeitsmarkt nahezu keine Chance.  

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Generation_Praktikum

http://www.jovelstefan.de/2006/09/13/generation-praktikum-generation-ausbeutung/

 

10.5.10 12:34


Generation Praktikum = Generation Ausbeutung?

Unter http://www.jovelstefan.de/2006/09/13/generation-praktikum-generation-ausbeutung/ haben wir einen interessanten Beitrag über die „Generation Praktikum“ gefunden, zu der wir einen kurzen Blogbeitrag geschrieben haben. Wir hoffen, er gefällt!

Praktikanten sind günstige Arbeitskräfte und werden schamlos ausgenutzt. Studenten, die neben ihren Vorlesungen oder in den Semesterferien Zeit für ein Praktikum finden müssen, haben sich schon damit abgefunden, dass sie nichts dagegen tun können. Ihre Praktika bestehen zumeist nur aus „Zähne zusammenbeißen“ und „einfach machen, nicht nachdenken“. Man ist über jede Praktikumsstelle dankbar, deswegen murrt man nicht. Zwischen 1999 und 2004 hat sich die Zahl der arbeitssuchenden Praktikanten verdoppelt. Es entsteht der Eindruck, Absolventen kommen zu nichts anderem mehr als nur von einem Praktikum zum anderen zu huschen – man tut’s ja für die Referenz.

Die Unternehmen nutzen das schamlos aus. Praktikanten sind billige (wenn nicht kostenlose) Arbeitskräfte, die nach einer kurzen Einarbeitungszeit ihre Sache eigentlich recht gut machen. Deswegen ist es – vor allem für Betriebe im Bereich Marketing, Medien und IT – ein leichtes, sich durch Praktikanten über Wasser zu halten.

Dass es so nicht weitergehen kann, liegt auf der Hand. Daher hat man auf einer österreichischen Website (http://www.generation-praktikum.at/) folgende Forderungen aufgestellt, ohne die es wohl bald nicht mehr gehen wird (zitiert nach www.jovelstefan.de):

  • Mindestlohn für PraktikantInnen
  • Zeitliche Beschränkung des Praktikums
  • Keine Besetzung verdeckter Vollzeitstellen
  • Ausbildungsbezogene Tätigkeiten im Praktikum während des Studiums
  • Keine Praktika Stellen für fertig ausgebildete AkademikerInnen
  • Keine Versprechungen und falschen Hoffnungen seitens der Unternehmen in Bezug auf eine mögliche Anstellung nach Praktikumsende
  • Anrechnung der Praktika Zeiten für die Versicherungsjahre

Damit kann man doch konform gehen, oder?

10.5.10 09:00





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